Go to France - Dune du Pyla 25.05-06.06.2010
Stop the rock, can’t stop the rock …….muha was ist das aber auch für ein geniales Gleitschirmjahr
heuer, mutieren aktuelle Weltnachrichten und menschlich selbsternannte Penunsensprobleme mehr und mehr zu eigenen Ohrmuschelungeheuern, ging es für meine extrem vollen Gehirnwindungen zu einem neuen sensationellen Soaringabenteuer an die Westküste Frankreichs. Letztes Jahr durch „höhere menschliche Mächte (haha)“ kurzerhand ausgeschlossen – angestautes Körperwasser dadurch kräftigst entflossen,
wurde dank CK erneut zu einem Besuch an der Dune du Pyla zusammengetroffen – uh yeah welch grandiose Lebenszeit habe ich dort in feinsten menschlichen Kreisen genossen. Beschlossen wurde schon am Clubabend im April ( Dank an CK’s Dünenpräsentation) wer den in diesem Paradies noch so mitsoaren will, daraus die vielen Reisemöglichkeiten in der Runde wohlüberlegt, kurzum einen schnittig ausgeborgten TDI 4 Radler belegt, ab so geht’s.
Luftsportgepäcktechnisch unsere „driving through europe“ Carre bis zum letzten freien
Hohlraum aufmagaziniert – die Popositzer DB, KgB, DM, WrS, CK und IK darin wahllos platziert – trat nun der Dünenflitzer zu seiner Auftragsstelle – betätigte man doch 1700km gefühlvoll Flitzers hochgeschätzte Kurbelwelle. Die einzelnen Messscheiben auch ihre Arbeit aufgenommen – wurde im „Insider“ schon mächtigst amüsanter Gesprächstoff vernommen, so easy cheesse – witzig spritzig der Fahrtstrecke an km gewonnen. Begleitet über Hell zu Dunkel – von Wolken, Sonne und kräftigst an Regen – durfte die Dünen-Crew an so mancher Tankstation anlegen, Körper und Geist in Frische bewegen - den das mit dem Lachen kann es so nicht mehr geben. Irgendwann fand ich mich eher energielos bei einem herrlichen Sonnenaufgang an der Düne ein, beim Panorama Camping hieß es aber erstmal „ihr kommt hier jetzt und
so noch nicht herein!“ – passt perfeto brachte jeder Body ein Frühstück ohne Kalorien
in sich ein. Mit DM das Camp genüsslich durchgestrickt, wurde kurz darauf schon in die Kappen der ersten fliegenden Gleitschirme geblickt. Nach dem Motto „schlafen kann man eh in der Pension“ war nun endlich das Luftsportgepäck für seinen Auftrag dran, die französische Dünenair mal optisch abgecheckt – wurden sofort unsere Griffe an die Steuerleinen geweckt. Luftfetzen schnellsten aufgelegt, laminarer Meereswind mich kurz innerlich aufgeregt, gleich darauf neues Feeling an seine Steuerleinen angelegt. So zogen wir dann schon mal die ersten Dünenrunden, herrlich dieses Landschaftsbild von oben zu erkunden - mit meinem 1’er die
meiste Zeit halt doch im Speed, geschützt unter 27m² von französischer heat. Die Berührung des Bodens wurde mir untersagt, kam ich doch dann zum Stand auf Europas größten Sandhaufen – galt es vorab schwer zu verschnaufen – hieß es für mich nur zu einem neuen Start anzulaufen; o) Lies mich der Wind dann mal nicht abheben – zupfte ich wildest an den Leinen dagegen, dank dieser herrlichen Luftströmungen tat mein Schirm immer wissen, warum ich diese Leine einen Stock tiefer an ihm habe gerissen. Lustig und fröhlich ging es weiter wie in einem Karussell darin, geschafft wurde auch unser „camping fly in“ – in der Luft machte teilweise die hohe Anzahl der Piloten einen Sinn, viele wussten aber auch dort nicht wo sie den sollen hin –
zischte ich zwischen Freund und Feind so dahin - ersehenes wirkte auf mich nur schmunzelnd und flog einfach „dorthin“.Schon am ersten Tage präsentierte sich die Düne von ihrer besten Seite – da gab es nicht’s was nur den Anschein hatte es wäre mies, es war nur mein Urlaubsbeginn im Paradies.
So zischte man fett grinsend in dieser feinsten Meeresair umher bis irgendwann kamen unsere gewünschten Chalets daher. Zwei dieser Haustypen waren dann für fette 10 Tage in unserem Eigen, schnell noch
ausgeschnapst wer den hier wie zusammenpasst – ich hatte eingeklatscht mit WrS, PM und DM – ach du meine Güte was ist den das für eine wilde Hütte. Parallel zu Chalet Nummer eins bitte sehr, liefen Kgb mit DB und unser PS (!) recht schnittig umher. Die Zeit rund und um die Chalets gab so einiges her, wurde aufgekocht und zugetankt mit Blickrichtung Meer, legte mit DM manchen Endgegner übers quer, spielte mit der Slackline im Sinne „wie geht den das da bitte sehr?“ – alte Geschichten liefen wie wild über die Terrassentische umher – kaum zu Lachen ging in diesen Bereichen äußerst schwer.
Let’s go back into france air – leider wollte mein Einser Fetzen dann nicht mehr like me da so knapp
über dem Meer, trat ganz lieb WrS zu mir heran - hängte mir planlos einfach seinen Amigo hinten dran – and now der Luftspaß in diesem Trainingslager erst so richtig kam an. Nicht zu vergessen diese herrlichen laminaren Luftverschiebungen in diesen Paradiestagen, sie kamen von jenigen Himmelsrichtungen dahergeblasen, das wir jeden Tag mit einem dicken Grinser im Sitzgurt 200m über dem Meere saßen. Fette Airspaßzeit die wir da hatten, tat es dann einmal mit den großen dank den Winden nicht mehr mit dem Fliegen klappen – wurde unser Speedy ausgezogen - von B.L. den neuen UP – Xpress über mich gezogen, natürlich auch ganz ungelogen mit dem Tandem komisch herumgeflogen. Sprich man hat einfach alles über sich
aufgezogen, was einem mit fun in die französische Luft hat mit aufgehoben.
So durfte ich mich jeden Tag wie wildest auf dem Sandhaufen austoben, doch nicht nur
diesen Landschaftsteil galt es in sich anzuloben - innerlich komplett ausgetickt hieß es als man in Biscarrosse dort den Atlantik hatte angeblickt. Welch wunderschöne Landschaft in diesen Breitengraden – die Meerestemperatur verhinderte in mir das dortige Baden – würde uns der Lagunesee Lac de Hourtin vielleicht eher einladen? Unsere Zeit an diesem Süßwassersee war für mich wiederholt mehr als nur allzu schen – konnte man innerliche Hitzen mit dem angenehmen Nass erfrischen, hieß es für CK, WrS, DM und IK mit einem
Elektroboot die Seenwelt dort durchmischen – eine Lebenszeit never stop that feelings für heit!
Verging auch Tag um Tag - ich machte nur was ich mag – man konnte keinen dort verbrachten probieren wollen noch zu Übertoppen – erlebtes in dieser Zeit konnte unseren Funfactor absolut nicht stoppen – nicht mal als wir alle mit Kestaii rockten.
Eines Stand auch immer feste - viel zu feiern hatten wir im Grenzbereich unseres Schlafensneste - Dank an Euch für dies herrlich liebe persönliche Geburtstagsfest – an einem Platz der für mich now called as to be the best!.
Der Abschied aus diesem Paradies stand auch zu Beginn schon fest – gewährte uns ein Vietnamiennes in Perigueux noch einen kulinarischen Genussarrest – dort meinen Urlaub in dieser netten
Runde noch tief genossen – wurden die Heimwärtsasphaltkilometer sehr spaßig abgeschossen. Da übte ich mich in neuen Sprachen – was wird das Ukrainisch aus mir machen – galt es glatt das Kössenerflugebiet noch schnell anzulachen, herrlich mit euch in diesen 10 Sandtagessachen.
Resümee:
Einen herzlichen dicken Dank an eine Lebenszeit die für mich Oscar verdächtigt ist. An eine
Runde Menschen die runder in sich nicht funktionieren hätte können. Für jede einzelne Sekunde die ich dort mit Euch erleben durfte, für den netten Geburtstagsabend…es war eine bibifeine Lebenszeit – nun steht mein Ozone schon fast fix bereit!
Danke an:
CK – für unsere gemeinsamen Gleitschirmabenteuer ( immer mit bestem Wetter), Deine Hilfeleistungen an eigener Schirmtechnik, für diese Bekanntschaft, für Dein offenes Ohr wenn das Opferlamm am verbluten ist , an Deine etwas sperrlich beobachteten Küchendienste (nur unter dem Schirm zu finden), ich freue mich auf
unseren nächsten Ausflug!
DM – für eine unbeschreibliche Chaletwoche mit Dir, und der Menge an Sand in unserem Luxusendgegnerbezwingerkammerl, freut mich das Du mitgefahren bist, das nach der Zeit am Stubai-Cup. Beim nächsten mal will ich ein sauberes Chalet mit Dir beziehen!
WrS – nächster Hammerausflug mit Dir und verzeih das ich bei diesen Verhältnissen immer selber fliegen wollte, Du mit deinem Tandem immer ;o), für Deine ukrainischen Lehrstunden!
PM – deine Acroerzählungen und Gratulation an die perfekten Helilandungen ( die ja wirklich wahnsinnig schwer sind) für die nette Zeit dort unten.
DB und KgB - war eine mega mäßig lustige Zeit mit Euch – schön euch so oft auf meine Bilder zu haben ;o)
B.L. und J.I. – Danke für diese schöne Zeit, für das nette Geburtstagsgeschenl ( ist schon im Einsatz), freu mich mal auf unseren Besuch
Chrisadavance für Dein gemachtes Video, es trifft den Nagel dieser Zeit mehr als nur am Kopf!. Stubai-Cup Bilder folgen zu Dir…….
Mit Vorfreude auf die Dune de Pyla 2011 ! stop the rock, can’t stop the rock ……………..
[...] ist es hier zu Leben mit innerlichem Dünensand, dadurch mein Skelettgerüst gewünschte Feinmotorik nicht ganz so Verstand – lief ich täglich [...]