Autoren
Welche Inhalte möchtet Ihr vermitteln, warum das alles und wer seid Ihr überhaupt?
Wir, die Autoren von Parablog.at, sind Gleitschirmpiloten mit unterschiedlichen Pilotenerfahrungen und ebenso vielfältigen Schreibstilen die gerne Ihre Erfahrungen / Erlebnisse / Ängste / Freuden mitteilen und so ihr Mitteilungsbedürfnis stillen wollen.
Stilistisch werden die Inhalte bewusst auf individuelle Weise vermittelt - sei es Verträumt, Dramatisch, Lustig, Dokumentarisch, Ironisch, Frech oder auch Sachlich, je nach Laune und Typ der/des jeweilgen Autorin/Autors.
Parablog.at versteht sich als vielfältiges Medium mit unterschiedlichen Zielen. Einerseits möchte es den Charakter eines Tagebuchs wiederspiegeln, andererseits wird versucht medial zu wirken. Unsere Motivation ist der Spaß am öffentlichkeitswirksamen Schreiben, unser Treibstoff die unstillbare Genuß- und Erlebnissucht und der Spirit das Ergebnis unseres Schaffens.
Wer wir nun sind …?
- CHRISTIAN
Gelegenheitspilot, fliegt oft und gerne bei den vielen „Gelegenheiten“ die sich ihm bieten. Nebenbei beim Thermikmagazin beschäftigt, fliegt die neuen Schirme für Testberichte, Tandempilot, begnadeter Meister im Bodenhandeln. Fotograf mit Liebe zum Detail. Musiker, im früheren Leben Wassersportler – ein Waschechter Allrounder.
Er liebt es zwischendurch auch mal den Kite, Speedglider oder das Modellfluzeug auszupacken. Leidenschaftlicher Camper, reist gerne mit dem Gleitschirm. Bevorzugte Reiseziele: Alle Länder mit geeigneten Startplätzen.
- DORIS
“Pssst… das ist sie… beim Faschingsfliegen. Hat versucht mich zu kopieren, obwohl sie ja meistens mit einem größeren, aber für mich ziemlich unspektakulär wirkenden Flügel unterwegs ist. Ich verfolge sie ja schon lange. Hört auf den Namen Doris. Früher, da war sie ständig mit dem Auto unterwegs, aber irgendwie, ich saß gerade so gemütlich auf dem Rücksitz und meine Äugelchen liebkosten die Berge Tirols und die saftigen Blüten des hintertückischen Bergvölkchens, da fing sie an wild herum zu telefonieren. “Also welche Flugschule? Was, beim Poscher? Wer ist das? Was, wirklich? Einfach so am Samstag um 10 Uhr? Na prima”, schien ganz schön aufgeregt.
Aber ich, verzeihung ich sollte mich vorstellen, Heinrich J. Fliege mein Name, also ich wollte das einfach sehen. Sah ziemlich lustig aus. Mittlerweile beobachte ich sie ein Jahr. Ging auch schon ganz schön herum. Mal Meduno, mal Slowenien, pfu, aber mit ihrem Freund, dem Martin, der macht mir zu saftige Spiralen, bin ich von meiner Kleinen nicht gewohnt.
Ansonsten muß ich ziemlich aufpassen, wenn ich bei denen in der Wohnung bin, der verdammte schwarze Kater hätte mich an meinem Poker-Donnerstag fast erwischt. Haarscharf war das. Im Großen und Ganzen ist die Familie aber ziemlich in Ordnung.
So, ich muß mal wieder los. Scheint wieder auf Tour zu gehen mit so komischen anderen in der Luft herumfliegenden Menschen. Lustiges Volk diese Paragleiter, wie sie sich selbst bezeichnen. Wir sehen uns. HJF”
- CHRISTOPH
Es gibt Leute, die so lustig sind, dass den anderen das Lachen vergeht - oder - der “Fruchtikus im Fluggenuss”. Der variierende Vitaminmix, basierend auf einer perfekten Mischung aus Äpfeln, Birnen und Kirschen machen ihn zu einer ACE-Bombe, die nur bei falscher Lagerung zu faulen beginnen mag. Auf seiner Reise durch die Stadt wurde er aber zunehmend faulig, zuviele Mitesser an seinem Fruchtkern schnürten den Reifeprozess ein, auch den Gefallen, sich mit seiner gebrannten trinkbaren Verwandtschaft weiter auseinanderzusetzen, hat er nicht zur gänze abgelegt, doch betrachtet er diese lieber in der Natur. Früchte unter sich nennen Ihn Christoph, doch auch hier kommt es meistens zu einer Mixtour seines Namens. Von “Inge”, aus seinem technisch Beruf abgeleitet, über “Kerschi” - das ist eine ganz andere Geschichte - bis zu “blonder Sizilliander” ist namentlich keine Grenze gesetzt. Er steht mit beiden Beinen verwurzelt am Boden, und ist verlässlich wie seine blühenden Artgenossen. Er lebt nicht mit seinem Stammbaum vereint, sucht lieber selbst Lösungen und hat für seine Fruchtgenossen stehts ein offenes Ohr.
Seinen Obstkorb nun durch die Lüfte zu manövrieren und seinen Naturfreunde von oben betrachten zu können, erheitern seine positive Grundeinstellung zusehens. Die Möglichkeit der Fruchtflugausbildung brachten den Abfall seiner Mitesser und gaben ihm bis dato viele neue Bekanntschaften vitamingehaltener Flugkörbe. Ein großer Stolz in seiner jungen Blüte ist hier, seine ACE-Flugkünste festzuhalten oder einfach einen lustigen Obstteller servieren zu dürfen, der “Fruchtikus im Flugenuss”.
Also für alle, welche noch nicht das Vergnügen hatten Ihn kennen_zu_lernen (es lebe die neue Recht Schreibung) - das auf dem Photoist Fraggle Und er ist auch größtenteils im schönen Land Tirol unterwegs, so kehrt ein Jeder letztenends zu seinem Ursprung zurück. Das wäre dann in seinemFall Linz. (Na klass!)
Seine Flugkarriere ist im prinzip ziemlich unspäktakulär. Keine Abstürze, keine Rekorde, keine besonderen Acromanöver, kurzum… ein Flieger wie jeder andere auch. Aber ständig in der Luft. (Das ist der Vorteil Tirols…..) Oioi
Hier sehen wir Max. Bereits als Kind träumte er vom Fliegen und versuchte dies auch damals schon mit einfachsten Mitteln in die Tat umzusetzen. Aber mit Flügeln aus Karton lässt es sich auch Heute noch nicht in die Lüfte erheben. Später versuchte er sich im Modellfliegen was er auch mit exzessiver Hingabe (fliegen bei Schneesturm, usw…) betrieb. Da die an den Modellen montierte fernauslösbare Kamera so schöne Bilder und Videos von oben machte, entschied er sich dann doch die Welt selbst von oben anzusehen.
Mit glühender Leidenschaft begann er im Frühjahr 2006 mit dem Gleitschirmfliegen. In der Thermiklosen Zeit wird dann auch mal mit dem Paramotor (Fly Castelluccio) übers Flachland geflogen. Er liebte einst die fliegenden Tücher von Nova und wenn er mal nicht gerade fliegend unterwegs ist, macht er Musik, erstellt und pflegt er Webseiten wie diese, oder auch Seiten wie die des lokalen Gleitschirmvereins und noch so manch andere…