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Spain, we now met again!

2009-11-06 20:08 von Max ( 87 ) Max

Anstatt wie geplant in das kalte Medunon zu fahren, zogen wir es in letzter Minute doch noch vor in das wohlig warme Almunecar zu fliegen - Ooouuhhh yeaaahhh!

Neben so einigen Schnupfnasen im Flieger gehts dann endlich ab in den warmen Süden, hoffentlich steckt uns keine der Rotznasen rings um uns an, dann wär der Urlaub wohl eher mit einem Kuraufenthalt zu vergleichen.

Nach dem einchecken in das feudale, mit kitschigen billigen Luxusprunk geschmückten Playa Calidas, gings promt um mitternächtliche Zeit auf ein paar süffige Cervezas in eine hiesige schlichte Strandbar. Das Playa Calidas ist ein neuer 4-Stern Bettenbunker der einem Schloss ähnelt. Im Innenhof befinden sich Palmen, Bananenbäume und etliche abgestufte Pools, mit teilweise uneinsehbaren, ja einladenden Stellen.
Das Hotel hat aber auch seine Nachteile. Wohnt man ganz am anderen Ende und dann noch im 5.Stock, ist die Lauferei mit dem normalen Gepäck plus Packsäcke eine wahre Odyssee. 5 Minuten Fussmarsch vom Eingang bis ins Hotelzimmer inklusive Liftumsteigen, da kein Lift durchgehend vom Erdgeschoss bis in den 5.Stock durchfährt. Hier ist bei der Planung ordentlich was schief gelaufen.

  • Montag

Bei Leoni und Jarda zur MorgenbesprechungErst geht es mal zu Leoni und Jarda vom Flypark-Almunecar um lokale Strandbarkellner aka DJ SpykWetterinformationen einzuholen.
Dann ist Otivar angesagt - fast null Wind, fast keine Piloten in Otivar. Am Startplatz bin ich der einzige Pilot und später auch in der Luft. Luftraum Otivar ist nun mein ganz allein, welch seltener Genuß! 300 bis 400 Meter geht’s rauf, dann ist ende Gelände. So sumpere ich eine gute halbe Stunde alleine durch die Luft und bin dann auch am Landeplatz der einzige Schirm weit und breit. So habe ich Otivar bis dato noch nicht erlebt. Abends gibt’s dann noch « gesamten Beitrag lesen »

Tandemflug mit Pia

2009-09-21 19:03 von Max ( 87 ) Max

Fast alle Kinder träumen vom fliegen, mir gings als Kind zumindest mehfach so.
Frühkindliche Erstflugversuche am Hang hinter dem Großelterlichen Haus mit selbstgebastelten Flügeln aus Wellpappe mislangen kläglich und brachten neben Grasflecken am Sonntagsgewand noch Hämatome und letztlich Schelte mit sich.

Leider musste ich erst Erwachsen werden um das erste mal in einen Fluggenuß zu kommen. Nicht so meine Tochter - sie hat das Glück einen fluginfizierten Daddy zu haben, der sie mit auf die Reise in luftige höhen nimmt. Nach etwas warten auf den großen Tag war es dann plötzlch an einem Sonntag im Mai für sie soweit.
Beim raufgehen auf den heiligen Hausberg Brandkogel erzählt sie mir noch stolz zwischen keuchenden Luftholen,  wie schnell sie doch beim Wöchentlich stattfindenden Taekwondo Training laufen kann . Daß dem nicht so sei, wäre meine größte Sorge und es daher beim Start aus mangelnder Dynamik zu problemen kommen könnte. Sollte ihre Aussage wirklich zutreffen, wird einem guten Start nichts im Wege stehen.
Sie ist etwas nervös - ich bin etwas nervöser. Glücklicherweise haben wir nicht nur ein leicht anstehendes Lüfterl aus Ost das uns das Laufen erleichtern soll, sondern auch aufmunternde Stimmen von netten Personen am Startplatz.
Sigrid warnt mich abschliessend, nur nicht auf die Nordseite zu fliegen, da sich schon einige Piloten heute Nachmittag dort versenkten. Ich stelle mich auf einen Standardabgleiter ein - Osten raus, Richtung Landeplatz absumpern und Landen gehen.

  • 3-2-1-und-los!

Meine Tochter hält ihr versprechen und zieht so fest sie kann, der Start könnte nicht besser sein. Erleichterung macht sich bei mir breit, Faszinazion bei Ihr.
Tandemflug mit PiaNun kann ich es doch nicht lassen und schnuppere kurz mal über dem Grat Richtung Nord. Leichtes steigen lockt mich dann doch ganz rüber und wenn es so weit vorne etwas geht, muss es - wie sonst immer meist - weiter hinten doch noch viiiel besser gehen. Also fliegen wir in westlicher Richtung die Nordseite ab und finden …. nichts. Beim umdrehen merke ich daß unsere groundspeed gerade mal 20 kmh beträgt. Den ersten vorgelagerten Sattel überfliegen wir niedrig, den zweiten und letzten vor der rechtskurve zum Landeplatz noch niedriger. Die Entscheidung zur Aussenlandung ist für mich schon lange gefallen, Pia geniesst den Flug mit staunenden Kommentaren. Wenn man einmal in Spanien geflogen ist, so empfindet man die Aussenlandungsmöglichkeiten bei uns als puren Luxus der sich darin äussert, die Qual der Wahl zu haben  auf welcher Wiese man sich nun letztendlich niederlässt (diese nehm ich…nein, diese hier ….oder doch die nächste).

Touchdown - alles läuft perfekt. Gerade als ich die Gurte aus dem Karabiner ausklinke, sehe ich Schirmherr Martin mit dem Auto einparken. Er hat unsere Aussenlandung gesehen und sich gleich auf den Weg gemacht. Pia strahlt vor Adrenalin Freude.

Danke an Martin fürs prompte abholen und abermalige hochschubsen zum Brandkogel!

Tandemgeschichten aus Ölüdeniz

2009-08-18 16:43 von Christian ( 1 ) Christian

Flug über die BuchtUns hat es wieder einmal nach Ölüdeniz verschlagen. Traumhaft ist es hier und die Flüge vom „Vater Berg“ dem Babadag lassen jedes Fliegerherz höher schlagen. Über dieser wunderschönen Bucht zu fliegen, das Hinterland zu erkunden oder einen kleinen Streckenflugabstecher in die Butterfly Bucht zu machen um dann abschließend an den feinen Sandstränden einzulanden, hinterlassen stets unvergessliche Eindrücke. Vieles hat man vielleicht auch schön gehört über dieses Fluggebiet, nicht immer Positives aber es muss ja nicht immer alles schlecht ausgehen wie diese Geschichten erzählen….

BabadagNachdem sich der Berg um die Mittagszeit wieder in eine fette Wolke gehüllt hat und sich jetzt am späteren Nachmittag wieder hüllenlos zeigt, fahren wir noch gemeinsam mit einigen türkischen Tandempiloten die einstündige holprige Strecke hinauf zum Startplatz.
Ich starte schnell raus, hinter mir die Meute von Tandempiloten mit ihren „Flugtouristen“ aus allen Herren Länder. Startplatz ÖlidenizEs muss flott gehen, denn heute ist es der letzte Flug für die türkischen Tandempiloten. Damit Feierabend und so schaut jeder so schnell wie möglich in die Luft zu kommen. Da der Wind am Gipfel wieder mal kräftig bläst, ist starten nur mit Starthelfer möglich. So helfen alle brav zusammen die Gespanne in die Luft zu bekommen. Ich beobachte das muntere Treiben aus sicherer Entfernung einige hundert Meter über den Gipfel des Babadag.

Blick nach untenFlug über die BuchtSuper es geht ja noch was, habe nicht geglaubt, dass es heute so spät noch einmal hoch geht.  Angesichts meiner kurzen Short und einer netten Startplatzüberhöhung mit etwas anderen Temperaturen als unten am warmen Sandstrand eine doch noch etwas kühlere Angelegenheit, mir wird schnell kalt…
So beschließe ich raus auf das Meer zu fliegen um über der Bucht noch mal einen Fullstall“   „durchzuziehen“. So, jetzt ist mir wieder warm, schnell noch eine Spirale, die Höhe ist somit vernichtet und kurz danach lande ich vor unserem Hotel Belcekiz direkt am Strand .

LandeplatzDie Sonne taucht im schönsten Abendrot am Horizont ins Meer, der Flugtag neigt sich dem Ende zu. Jetzt sind nur noch einige Tandemgespanne in der Luft, die sich im Formationsflug der Bucht nähern. Unter Ihnen auch ein türkischer Tandempilot der ,so viel man weiß, mit seinem Soloschirm dem extremen Kurvenflug nicht abgeneigt ist, Raoul Rodriguez und Co. zu seinen besten Fliegerfreunden zählt und für heute noch so einiges vor hat. Auch mit seinem Tandemschirm macht er oft und gerne lustige Sachen…
Sein Passagier kommt ihm dabei gerade recht, der ist nämlich aus England, ganz cool und locker drauf und mit einer Flugbesprechung mit seinen Freunden an der All Inklusive Hotelbar gut auf den Flug vorbereitet. Somit für jeden Spaß zu haben…

VerhängerVerwegen wird die Rauchpatrone gezündet und unübersehbar zieht sich hoch über der Bucht ein orangefärbiger Rauchstreifen hinter dem Tandemgespann nach.
So los geht`s mit dem Sonderprogramm für ganz Mutige! Wingover, Steilspirale, noch schnell einen SAT und was jetzt???? « gesamten Beitrag lesen »

TV: Gleitschirm-Serienschinken auf RBB

2009-08-17 13:25 von Max ( 87 ) Max

Sicher ein schwer verdaulicher Serienschinken, dennoch ist Gleitschirmfliegen das Thema, daher unser Hinweis auf folgenden Film:

Klinik unter Palmen
Thailand: Die Herausforderung - Teil 1/2
(Deutschland 1996)

Sender: RBB
Datum: Montag, 24.08. 2009, 23:15 - 00:00 Uhr

Der 2. Teil von “Thailand: Die Herausforderung” wird am 31.08. um 00.20 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt.

Inhalt:

Nach dem Tod seiner Geliebten Daphne kehrt Dr. Frank Hofmann den Philippinen den Rücken und nimmt eine neue Herausforderung in Thailand an. Auf Wunsch seines alten Studienfreundes Maiwald übernimmt er eine Klinik in Phuket, wo er eine Reihe rätselhafter Todesfälle aufklären soll. Unterwegs wird er Zeuge, wie der Fluglehrer Marc mit dem Gleitschirm abstürzt, weil sein eifersüchtiger Kollege Robert die Ausrüstung manipulierte. Hofmann bringt den Schwerverletzten in die Klinik, wo er von Dr. Peter Rembach kühl empfangen wird. Der bisherige Chefarzt ist wütend, weil Hofmann ihm vor die Nase gesetzt wurde. Hofmann lernt auch den reichen Klinik-Sponsor Viktor Staufer kennen. Der Pharma-Unternehmer gilt selbst in Regierungskreisen als ehrenwerte Person, doch Hofmann traut ihm nicht. Als Fluglehrer Marc trotz seines Blutgerinnsels im Kopf die Klinik verlässt, um wieder zu arbeiten, startet Hofmann eine dramatische Rettungsaktion…

X-Alps: Das härteste Gleitschirmrennen der Welt ist gestartet

2009-07-20 18:59 von Max ( 87 ) Max

Red Bull X-Alps

Alpenrennen mit Live-GPS-Tracking

Zu einer Alpenüberquerung der besonderen Art starteten 30 Athleten gestern in Salzburg. Auf dem Weg nach Monaco müssen die Teilnehmer die Gipfel von Watzmann, Großglockner, Marmolada, Matterhorn und dem französischen Mont Blanc passieren. Erlaubt ist die Fortbewegung auf dem mindestens 818 Kilometer langen Weg nur zu Fuß und mit dem Paragleiter – die Seilbahn als Aufstiegshilfe scheidet damit aus. Das Rennen wird je nach Wetterbedingungen voraussichtlich zwischen zehn und fünfzehn Tagen dauern.

StreckeDer aktuelle Status des Rennens und der dreißig Athleten lässt sich live verfolgen. Dort steht auch das für Google Earth benötigte Plug-In zum Download bereit. Der Zwischenstand: Nach gut 28 Stunden Renndauer sind die ersten 100 Kilometer bereits überwunden.

HOME - ein Film den man gesehen haben muss

2009-06-20 15:03 von Max ( 87 ) Max

HOME - Wer bis dato diesen Film nicht kennt, sollte ihn unbedingt sehen!

Mit dem Dokumentarfilm “HOME” haben der Fotograf Yann Arthus-Bertrand und Regisseur Luc Besson als Produzent ein Werk geschaffen, das zum einen die Schönheit unseres Planeten zeigt, zum anderen aber auch mit beeindruckenden Bildern davor warnt, welchen negativen Einfluss wir Menschen auf das sensible Ökosystem haben.
Der Film ist zur Zeit in voller länge (1:33h) kostenlos auf youtube in HD-Qualität zu sehen und kommt ab 5. Juni (am “Tag der Umwelt”) in die Kinos. Ursprünglich sollte der Film auf youtube nur bis 16. Juli zu sehen sein, die macher des Films haben aber die Aktion aufgrund der starken Nachfrage um ein Monat verlängert. Begleitend wurden auch verschiedene Karten bei GoogleMaps angelegt, die Aufnahmeorte des Films anzeigen.

Die DVD gibt es übrigens auch HIER um läppische 19 Euro auf Amazon zu kaufen.

Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.
Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Yann Arthus-Bertrand.

LINKS:

Es war einmal: Ein Nova-Kunde

2009-06-12 14:09 von Max ( 87 ) Max

Kürzlich nutzte ich die Gelegenheit um das tolle Nova-Trimmtuning (Kurz: NTT) von meinem favorisierten Schirmhersteller Nova Wings in Anspruch zu nehmen.
Da ich ohnehin vorhatte 2 Wochen auf die Dune du Pyla zu Fliegen, schickte ich den Schirm an Nova um ihn in dieser Zeit checken zu lassen.  An der Düne angekommen, klingelte das Telefon - Nova rief an. Eine hektische Stimme am Telefon lies mir wissen daß es Probleme gäbe. Der Schirm sei 2 Monate über der 1-Jahresfrist. Wie bitte? Ich war der Meinung daß der Schirm nach 100 Flügen bzw. nach einem Jahr zum NTT eingeschickt werden müsse. Der Hektiker am anderen Ende erklärte mir, er sei zwar froh daß überhaupt mal jemand den Schirm zum NTT schicken würde, aber 2 Monate über dem 1-Jahreslimit sei einfach nicht tragbar.

Nova würde den Schirm nur Trimtunen wenn ich 60 Euro dafür zahlen würde. Nebenbei wäre es nicht mehr möglich den Schirm erst nach 3 Jahren zum Check zu geben, sondern wie üblich nach 2 Jahren, was mir eigentlich egal wäre. Mich interessiert einfach nur der Zustand des Schirms und 14 Monate sind für mich grob gerechnet immer noch rund 1 Jahr. Ich bin nicht bereit 60 Euro dafür zu bezahlen und kommuniziere das auch.  Die mittlerweile immer unfreundlicher werdende Stimme redet Wasserfallartig weiter, lässt mich kaum zu Wort kommen. Er weist vehement darauf hin daß das NTT innerhalb eines Jahres gemacht werden muss und ich über der zeitlichen Toleranz liege.

Das wirft nun bei genauerer Betrachtung doch einige sehr zweifelhafte Fragen auf:

  • Ist die Qualität der Leinen minderwertig daß ein Nachtrimmen innerhalb der ersten Monate schon nötig ist?

oder im umgekehrten Fall:

  • Will Nova den Kunden mit einem kurz nach dem Kauf gemachten Prüfprotokoll suggerieren, daß sich der Schirm in einem Top-Zustand befindet? Was nach 20 oder 30 gemachten Flügen (Durchschnittspilot) innerhalb der ersten Monate ja auch nicht anders sein sollte!

Der weitere Verlauf des Gesprächs gestaltet sich zusehendst mühsam. Ich erwähne, daß in der Werbung der Eindruck vermittelt wird daß das NTT erst nach einem Jahr (was nach 50-70 Flügen langsam erst Sinn machen würde) erfolgen würde. Die Stimme am anderen Ende unterbricht mich ständig, kaum komme ich zu Wort. Nach bitten ob ich doch auch mal ausreden dürfte wird sie so richtig Wild. Die Gesprächsbasis entgleist, es ist für mich an der Zeit das Gespräch zu beenden. Er soll mir doch bitte den Schirm ohne NTT zurückschicken und lasse ihm abschließend noch wissen, daß ich das nächste mal auch zu einer anderen Marke greifen könnte. Er lässt mir cool wissen daß ihm das schlichtweg egal ist. Gut, mir auch - ich brauch Nova nicht und beende das Gepräch.

Andere Mütter haben auch schöne Töchter. Nachdem ich mir alle 2 Jahre einen nagelneuen Schirm kaufe, werde ich nächstes Jahr wohl zu einem anderen Hersteller greifen.

Nachdem ich nun wieder Zuhause angekommen bin hole ich mir den mittlerweile bei der Post liegenden Schirm ab.

“Da wäre noch was zu bezahlen. 6,81 EU - der Abender hat das Paket unfrei geschickt.

DANKE NOVA! TOLLES KUNDENSERVICE!
MICH SEID IHR MIT SICHERHEIT
NUN LOS!

Daß euch ein Kunde nicht mal knapp 7 Euro Wert ist, erschüttert mich.

Also Nova, schreibt euch am besten für die noch verbleibenden Kunden folgende Leitsätze ins Stammbuch:

  • Nachhaltige Kundenbindung hat oberste Priorität
  • Kunden wie Kunden behandeln
  • Der Kunde braucht Nova nicht - Nova braucht ihn!
  • Auch mal über den eigenen Schatten springen - kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
  • 1 verlorener Kunde sind 10 verlorende Kunden! (Stichwort: Mundpropaganda)
  • Hochmut kommt vor dem Fall

Also dann, Tschau mit…

…AU!

2 x Schoberstein & der gemeine Bartdieb

2009-05-27 00:47 von Max ( 87 ) Max

“Haben wir die kleine Kamera dabei?”

…frage ich Olivia, während wir schon im Auto Richtung Ternberg sitzen.

“Nein.”

…schallt es knapp zurück und mir wird klar, daß heute fliegerisch  ein granatenstarker Tag werden muss - wie es halt so ist, wenn man was wichtiges vergisst. Murphys Gesetz schlägt sicher wieder gnadenlos zu.

Nachdem ich nach 2 Jahren wieder mal aufs Herndleck gegangen bin um fliegernachwuchs Mario  diesen Startplatz näher zu bringen, hab ich,  auf Gerhards Empfehlung, den schattigen alternativweg durch den Wald  inspiziert.

Kurz verschnauft, Rascheltüte aufgelegt und los gehts Richtung  Trattenbach-Katapult. Nach « gesamten Beitrag lesen »

n-tv: Take Off - Das Abenteuermagazin

2009-05-18 20:40 von Max ( 87 ) Max

n-tv
Mittwoch, 20.05.2009
16:05 - 16:30 Uhr

  • Extremsport

Mad Mike Küng und Gerrit Glomser sind Profi-Sportler. Mike, für Take Off Stammzuschauer ein alter Bekannter, ist Gleitschirmtestpilot und Weltrekordflieger, Gerrit ist Radrennfahrer. Gemeinsam wollen sie eine sportliche Herausforderung angehen, und dafür haben sie sich die Strecke von Bregenz nach Salzburg ausgesucht. 500 Kilometer und 10.000 Höhenmeter liegen vor ihnen, die sie zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Gleitschirm überwinden wollen. 50 Cent stiftet ein Sponsor für jeden Höhenmeter an AMREF - eine Hilfsorganisation für Afrika. Die beiden Sportler nutzen die Tatsache, dass es sowohl im Radsport als auch beim Gleitschirmfliegen Tandems gibt.

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Flypa 09 Double jump from paraglider & Dune de Pylar

2009-05-14 17:14 von Max ( 87 ) Max

Auf meinen Streifzügen im Netz hab ich einen tollen Trailer vom Film “Hang glider’ entdeckt, in dem sooo schön treffend gesagt wird:

“Fliegen ist Entspannung, Fliegen ist Anspannung, Fliegen ist Erleben, Fliegen ist losgelöst sein von sämtlichen irdischen Problemen, Fliegen ist eine Philosophie…”

Wie wahr, wie wahr! Ich hoffe diesen Film irgendwo mal als ganzes sehen zu können, da er sehr ansprechend produziert wurde.


Als weiteres Gustostückerl ist mir noch ein lässiges Video ins virtuelle Netz gegangen. Ein Doppeltandemabsprungs bei der Flypa 2009:


Ach ja!
In 2 Wochen gehts zum Gleitschirmfliegen an die Dune de Pylar in Frankreich, nahe Bordeaux! Daß dies einen ausführlichen Reisebericht (inklusive Fotos) nach sich zieht versteht sich natürlich von selbst. ;-)

Cops get high - but it’s not what you think

2009-05-13 14:08 von Max ( 87 ) Max

“It’s a bird! It’s a plane!

It’s superglider police!

Now they’ll be watching you from the skies - in a paraglider.”

Police Paraglider in Florida

Man glaubt es kaum - in Florida fliegen schon die ersten Polizisten mit Motorisierten Gleitschirmen!

Mehr infos HIER!

Blickwinkel eines Vogels - die wirklich Könner

2009-05-07 00:37 von Max ( 87 ) Max

Kürzlich bin ich auf ein tolles Video aufmerksam gemacht worden (Danke Christian!).

Ein Steinadler wurde mit einer Miniaturkamera bestückt die die Bilder zur Bodenstation funkt, so kommt man in dem Genuß den Flug 1:1 aus dem Blickwinkel eines Vogels zu sehen. Erstauntlich!

Anmerkung:
Leider wurde das Einbetten in externe Seiten unterbunden, daher hier der Link zum Video.


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