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n-tv: 8848 Höhenmeter - 7 Gipfel in 24 Stunden

2009-05-02 14:34 von Max ( 87 ) Max

Und wieder mal beglückt und Take Off - Das Abenteuermagazin auf n-tv mit Berichten aus dem Gleitschirmsport, diesmal am:

Mittwoch, 6.5.2009 von 16:05 bis 16:30

8848 Höhenmeter - 7 Gipfel in 24 Stunden

Der Start soll um 00.00 Uhr in Bichlbach sein. Für die Tour darf kein Lift, Auto oder Fahrrad verwendet werden. Zur Ausrüstung zählt ein NOVA IBEX (ein Bergsteigergleitschirm), ein Bergsteigergurtzeug, ein Rettungsschirm, Helm und Skistöcke. Die Ausrüstung wird Alex während der gesamten Strecke tragen. Lediglich ein Team von Betreuern wird ihn mit Essen und Trinken versorgen.
Von Bichlbach aus geht es auf die 2.202 m hoch liegende Kohlbergspitze. Anschließend folgt ein Gleitflug runter nach Lähn, von wo aus Alex den 2. Gipfel – Daniel auf 2.340 m besteigen wird. Anschließend geht es nach einem Abgleiter von Ehrwald aus zum höchsten der sieben Berge, auf die Zugspitze, welche allein schon für viele Wanderer eine Tagestour ist. Die Zugspitze liegt auf 2.961 m und bietet ein atemberaubendes Panorama. Der Höhepunkt des Tages ist der Flug von der Zugspitze runter nach Ehrwald (Weidach). Nun geht es zur Sonnenspitze 2.417 m. Danach erfolgt vom Landeplatz in Biberwier die Besteigung des Grubigsteins auf 2.250 m. Als nächstes folgt nach einem Abflug ins Tal nach Lermoos der Aufstieg auf die 2.225 m hochgelegene Bleispitze. Die Tour endet dort wo sie begonnen hat in Bichlbach. Von dort aus wird Alex den letzten Gipfel den Almkopf auf 1.802 m Höhe besteigen. Der Flug hinunter ins Tal endet am Ausgangspunkt. [...]

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Neues Shirt im Parablog-Shop

2009-05-01 03:42 von Max ( 87 ) Max

Der Sommer steht vor der Tür und deswegen gibt es seit Heute neues Oufit im Parablog-Shop, das uns Gleitschirmflieger als absolut Todesmutig auszeichnet. :D

Extreme Paragliding

Preis: 19,90

Airborne- Meisterschaft der Vereine

2009-04-22 12:54 von Fraggle ( 14 ) Fraggle

Lange geplant und tatsächlich durchgezogen. Hape hat die Organisation geschupft und so erreichen Kerstin und er am Freitag, den 29.8 Abends das schöne Tirol. Reichlich spät treffen dann auch Evgeny und ich am Gnadenwalder LP ein und die Registrierung darf stattfinden. Richard fehlt noch.

Der nächste Tag beginnt früh und stabil. (Das Wetter, nicht Evgenys Magen…). Der Task mit 37,3km erscheint recht weit. Als wir gegen 14:00 endlich starten geht bei mir erstmal gar nichts. Hmmm. Richard ist schon seit 15 Min auf dem Weg und kurbelt munter.

Eine geschlagene Stunde kurbel ich mich in der stumpfen Luft 10 km bis Thaur, wo endlich der erste schöne Bart anbeisst und mich ins Rennen bringt. Und siehe da, Richard ist unter mir. Wie schön.

Der Rest des Tasks ist besser, die Bärte gehen mit 1,5m auf 2100m, ich schieße ein paar Bilder, genieße mein Leben. Im Endanflug passiert dann ein großes Gacki. Ich kassiere rechts einen Klapper, links einen Gegenklapper. Die linke Schirmseite verhängt sich und mein Triton beginnt wegzudrehen. Mist. Ich schaue, dass ich vom Hang wegkomme, kann aber der Drehbewegung nicht entkommen. Also die Bremse der rechten Seite um den Ellbogen und beidhändig in Mordseile den Stabi heruntergezogen, bis ich das Ohr in der Hand habe. Der Schirm schnalzt auf, ich fliege wieder. Juhuii! Die linke Seite ist zwar noch immer ein wenig herinnen, aber das kann ich herauspumpen. „Hmmm, anscheinend doch nicht ganz zu Unrecht ein Hochleister….“

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Neue Homepage der Flugschule Ternberg

2009-04-20 18:00 von Max ( 87 ) Max

Die Webseite der Flugschule Ternberg wurde völlig neu gestaltet. Sie ist wie üblich unter der Adresse ww.flugsport.com erreichbar. Schaut gleich mal rein und gebt Feedback, wenn ihr irgendwelche Ideen, konstruktive Anregungen oder Kritik habt, dort im Forum ab. Die Realisierung wurde von jellyX-Medienproduktion durchgeführt.

Bis demnächst irgendwo am Berg!

Starts von der Küstenstrasse des Playa del Socorro

2009-04-17 19:27 von Max ( 87 ) Max

Starts von mehreren Piloten unter schwierigen Bedingungen direkt von der Küstenstrasse des Playa del Socorr, aufgenommen während der Flypa 2008.

Flug(G)eldorado Thermikburg - 4.-9. April 2009

2009-04-11 23:21 von Max ( 87 ) Max

Auf geht’s, ab geht’s, 3-hundert Kilometer nach Greifenburg.

Dank Krise und des unfreiwilligen wochenweisen Urlaubs kommt man, anstatt wie die letzten 15 Jahre unzählige Überstunden zu machen, nun ausnahmsweise wieder mal dazu das Leben ausgedehnt zu Genießen und sich wieder um seine persönlichen Interessen zu Kümmern, anstatt immer dem Geld hinterher zu laufen.

Daher beschlossen Martin und meine wenigkeit die Zeit sinnvoll zu nutzen und fuhren aufgrund des feinen Wetters auf ein paar Frühjahrsflügerl ins “Flug(G)eldorado Thermikburg” um uns erstmalig ernsthaft mit dem Thema Streckenflug auseinanderzusetzen.
Barack DahamaLeider waren die Zimmer im Fliegercamp bereits ausgebucht, da sich zwei Flugschulen eingemietet hatten, daher wurde mir angeboten in einen der Personalzimmer zu nächtigen, Martin beschloss ohnehin seinen neuen Alhambra “einzuschlafen”. “Na, warum nicht” dachte ich und wurde auch gleich auf das nichtvorhandensein von Luxus in den Personalzimmern hingewiesen, was man auch schon von aussen an der von mir liebevoll genannten “Barack Dahama” erahnte.

  • Montag, 6. April 2009

GreifenburgAufgrund der dennoch ungewöhnlich wenigen Piloten am Startplatz bleibt einem lästiges Pulkfliegen (Ringa Ringa Reia) erspart und jeder Pilot hatte seinen eigenen, persönlichen Thermikbart - Fliegerluxus pur. Lediglich die Kälte macht einem zu schaffen, nach 2 Std. Flug frieren bereits die Finger ab, es ist fast so kalt wie bei Reinhold Messners handschuhlosen Erstbesteigung des Mount Everest. Die Thermikbärte stehen gut aufgereiht Spalier und so kann man sich beim verlässlichen Kurbeln etwas die Zeit vertreiben indem man zum Beispiel versucht mit dem « gesamten Beitrag lesen »

Grandeur Nature 2007 timelapse movie

2009-04-03 17:35 von Max ( 87 ) Max

Zum Frühlingshaften Wetter und lokalen Saisonauftakt (morgen ist regulärer Schulungsbeginn in unserer hiesigen Flugschule) habe ich hier ein tolles Video auf Vimeo entdeckt, daß ich euch nicht vorenthalten möchte.

Auch wenn es nicht mehr brandneu ist (es kursiert seit einigen Monaten im Netz), so ist es doch so beeindruckend daß man es auf jeden fall kennen sollte. Besonders hervorzuheben sind natürlich die Wetteraufnahmen im Zeitraffer - ich als timelaps-fan komme da voll auf meine kosten. :)

Originaltext zum Video:

This is a movie we made for the Grandeur Nature film festival (www.festivalgrandeurnature.com),  last year. It was intended to be projected as an appetizer before 35mm feature films

The idea was to emphasize the landscape beauty, and to propose an original point of view of this Alps region, as far as timelapse is…

Video auf Vimeo

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Tragischer Tod von Basejumper James Shane McConkey

2009-03-28 02:50 von Max ( 87 ) Max

shaneEin tragisches Unglück ereignete sich am Donnerstag am Sass Pordoi in den Dolomiten: Der bekannte Basejumper James Shane McConkey stürzte bei Filmaufnahmen 600 Meter tief tödlich ab.

Einen dramatischen Ausgang nahmen am Donnerstag Filmaufnahmen in Canazei in den Südtiroler Dolomiten. Der Red-Bull-Basejumper James Shane McConkey (39) sprang gemeinsam mit seinem Partner von einer 600 Meter hohen Wand ab.

Plötzlich schlug das Filmteam, das die Sprünge der beiden von einem Privathubschrauber aus aufgenommen hatte, Alarm. Offenbar konnte McConkey seinen Fallschirm nicht öffnen. Er krachte ungebremst auf den Boden am Fuße der Fedele-Wand.

Der Sportler war auf der Stelle tot.

Filmemacher Scott Gaffney beschrieb ESPN den Unfall: “Er sprang ab und hat einen Double-Backflip gemacht.” An seinen Skiern sei eine Bindung montiert gewesen, die es ermöglicht, die Skier loszumachen.
“Aber einer der Skier löste sich nicht. Wenn das passiert, verursacht der Druck auf den Ski, dass man kopfüber kippt. Er kämpfte mit dem Ski und begann dabei auch zu rotieren. Möglicherweise hatte er nie eine Chance seinen Schirm zu öffnen.”

Der Leichnam des bekannten Basejumpers, der dem Red-Bull-Team angehörte und schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat sowie in mehreren Filmen zu sehen war, lag am Fuße der Wand. Der Partner des Sportlers aus Vancouver hatte bei seinem Sprung von der Wand am 2400 Meter hohen Grande Cengia keinerlei Probleme und setzte unverletzt am Boden auf.

McConkey hinterlässt seine Frau Sherry und ihre gemeinsame, erst dreieinhalb Jahre alte Tochter Ayla.

Fliegende Eisbären

2009-03-23 16:38 von Fraggle ( 14 ) Fraggle

Hensi bensi remsi. Hier gehts scho wieda zua. Wia schauts aus in Terno Bergo?

Spain, we met again! (Almunecar ‘09)

2009-03-06 05:41 von Max ( 87 ) Max
  • 21.2.2009

Raoul RodriguezNachdem uns die Reise mit dem Gleitschirm-Magazin Thermik-Magazin im Dezember nach Almunecar (Spanien) so gut gefallen hat, beschlossen wir im Februar abermals den warmen Süden aufzusuchen. Leider gab es aus Zeitmangel keinen Blog zu dieser Reise im Dezember, dafür wird dieser Reisebericht länger und ausführlicher.
Aber es gibt von der Dezember-Reise zumindest ein Foto-Set in unserer Galerie, wo sich auch spektakuläre Aufnahmen von Raoul Rodriguez befinden, den wir in Cenez de la Vega (nähe Granada) getroffen haben, wo er uns bei 50kmh Starkwind mit seinem 16m²-Schirm ordentlich was vorturnte.

Doch zurück zum aktuellen Almunecar-Urlaub im Februar.

Wettermässig genau der richtige Zeitpunkt wie es scheint, da es in Spanien aktuell 15-20 Grad hat und Zuhause alles bei kalten Temperaturen im Schnee versinkt. Krise hin oder her- beim Urlaub wird angeblich zuletzt gespart (es könnte ja wegen selbiger für längere Zeit der letzte sein). ;-)

Bei Scheegestöber geht es mitten in der Nacht auf der nur schlecht geräumten Autobahn zum Abflughafen in München. Gut daß wir die Abfahrt um weit über  eine Stunde vorverlegt haben.

Palmen im KreisverkehrUm 6:30 im Flugzeug Platz genommen werden erst mal vom Flughafendienst die Tragflächen enteist - sicherlich das letzte mal diese Woche daß wir Eis (ausgenommen Speiseeis), sehen werden.

Drei Palmen im Kreisverkehr - endlich sind wir da. « gesamten Beitrag lesen »

Deathblade 13

2009-01-31 08:33 von Max ( 87 ) Max

DeathbladeNun gibt es ihn, den Flügel für den wirklich vorsichtigen Piloten. Am besten gedacht für Introvertierte Gleitschirmflieger, die sich und der Welt nichts beweisen müssen, ja - die es nicht nötig haben vor grossen Publikum zu fliegen. Der Schirm ist absolut fehlerverzeihend, was auch die Konstruktion schon auf den ersten Blick vermuten lässt. Auch wenn der Name des Schirms etwas anmutig “Deathblade” also “Todesklinge” heisst, so ist dies nur als kleines ironisches witzchen des Herstellers, in diesem fall “Wings of Change”, zu verstehen. Dieser Schirm ist dennoch absolut Einsteigertauglich, hat er doch nur eine Streckung von 13. ;-)

Und hier ist das gute Stück in Action, sieht doch gutmütig aus, nicht?

Kinofilm “Reise zum Horizont” in Österreich angekommen!

2009-01-08 18:18 von Max ( 87 ) Max

Mit Freude kann ich 2 Termine für die Österreich-Premiere von Ewa Wisnierska’s Film “Reise zum Horizont” bekannt geben. Der Film wird im Stadtkino Grein/Niederösterreich (nähe Amstetten) gezeigt. [Kartenansicht]

Herzlichen Dank an Maria Schütz für die Organisation!

Termine:

  • 31. Jänner 2009, 18:00
  • 1. Februar 2009, 18:00

Filminhalt:

Reise zum Horizont

Das Leben von Dörte Schwarz war über 40 Jahre geprägt von Familie und einem behinderten Lebenspartner. Jetzt, mit 69 Jahren, ist sie frei von familiären Verpflichtungen und sucht noch einmal eine ganz neue Herausforderung: Dörte lernt Fliegen. Doch dafür muss sie eine gehörige Portion Angst und Selbstzweifel überwinden, und ihr Leben ändern.

Das Leben von Dörte Schwarz war über 40 Jahre geprägt von Familie und einem behinderten Lebenspartner. Jetzt, mit 69 Jahren, ist sie frei von familiären Verpflichtungen und sucht noch einmal eine ganz neue Herausforderung: Dörte lernt Fliegen. Doch dafür muss sie eine gehörige Portion Angst und Selbstzweifel überwinden, und ihr Leben ändern.

In der Flugschule haben sich die beiden kennen gelernt, Ewa als Lehrerin und Dörte als ihre Schülerin. So Grund verschieden die beiden sind, verbindet sie doch inzwischen die gemeinsame Leidenschaft und eine besondere Freundschaft.
Beide haben große Ziele: Nach vielen nationalen und internationalen Wettkampf-Erfolgen will Ewa Weltmeisterin werden. Doch ihr bisher ungebremster sportlicher Aufstieg führt sie nicht nur auf die Sonnenseite des Lebens. Der Ehrgeiz konfrontiert Ewa mit lebensbedrohlichen Situationen, die sie aber letztlich zur eigenen Mitte führen und zurück zu den Ursprüngen ihrer Leidenschaft.

Dörte will zunächst die Piloten-Lizenz erwerben, keine leichte Aufgabe in ihrem fortgeschrittenen Alter. Und später will sie alleine Fliegen, ohne Fluglehrer in eigener Verantwortung Entscheidungen treffen, und am liebsten gleich den “Cracks” hinterher fliegen, zumindest ihrer Lehrerin Ewa. Doch auch Dörtes Geschichte erzählt eher vom Landen in der Realität als vom Abheben in höhere Sphären.

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